Gas wechseln & sparen


Hoher Gasverbrauch

Gasverbrauch ermitteln – Wie geht das?

Vor unliebsamen Überraschungen ist geschützt, wer seinen Gasverbrauch im Griff hat. Am Ende des Jahres erhält man dann keine Rechnung, bei der man über die Bezahlung grübelt. Auch schon im Verlauf des Jahres kann und sollte man den eigenen Verbrauch stets im Blick haben. Natürlich kann jemand nach dem Wohlfühlprinzip einfach den Gashahn aufdrehen, zu empfehlen ist es nicht, solange man nicht über die finanziellen Mittel zur Verfügung hat. Aber auch dann lohnt sich der Blick auf den Gasverbrauch, denn mit dem eingesparten Geld lässt sich der Lebensstandard anderweitig erweitern.

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Man kann aus Desinteresse alles schludern lassen, fehlende Selbstkontrolle tut ein übriges. Wer sich und sein Verbrauchsverhalten jedoch kontrollieren kann, dem stehen folgende Möglichkeiten offen: Man kann direkt an der Zähleruhr im Keller den Gasverbrauch ablesen… oder: Die letzte Jahresabrechnung durchgehen und den Gesamtverbrauch dort herauslesen ist einfach, solange man einigermaßen Ordnung in seinen Papieren hat… oder: Der Gasanbieter gibt sicher gerne Auskunft über den Verbrauch.

Wie geht man bei den einzelnen Methoden vor?
Möchte man den Verbrauch direkt am Zähler ablesen. Die Methode verspricht natürlich einige Vorteile. Als erstes hat man natürlich direkt den Verbrauch zum momentanen Zeitpunkt. Hier kann man noch, falls der Verbrauch bisher doch zu hoch war, Maßnahmen ergreifen und gegen eine zu hohe Rechnung gegensteuern. Einziger Nachteil ist, dass man schon einmal den Stand der Zähleruhr vermerkt haben muss. Da der Zählerstand nur den Gesamtverbrauch überhaupt anzeigt, muss ein Wert an einem bestimmten Datum als Berechnungsgrundlage vorhanden sein. Man zieht dann von dem momentanen Stand den zuvor vermerkten Wert ab. Die Kilowattstunde bekommt im Groben, wenn man den abgelesenen Wert dann durch 10 teilt. Dieser mit dem Preis je Kilowatt multipliziert ergibt den Endpreis.

Was die zweite Methode betrifft, hat es leicht, wer seine Abrechnungen in einem Ordner abheftet. Dort steht der Verbrauch des Berechnungszeitraumes, meist ein Jahr, endgültig festgeschrieben. Es ist ein einfaches, diesen Wert dann nur noch abzulesen. Meist haben die Abrechnungen auch eine Aufschlüsselung über mehrere Phasen hinweg. Auf der Rechnung sind auch die näheren Angaben zu den Preisen pro Kilowattstunde zu finden. Zu beachten ist dabei die Steuer, die auf den eigentlichen Verbrauch noch dazu gezählt wird. Wer sich unsicher bei eigenen Recherchen ist, kann den momentanen Verbrauch auch bei dem jeweiligen Anbieter direkt erfragen. Meist haben diese ihre Servicerufnummern auf der Abschlagsrechnung abgedruckt oder sie stehen im Internet zur Verfügung.